Emotionale und interkulturelle Kompetenz

Ein Gefühl für sich und andere bekommen
Wissen Sie, was uns Menschen verbindet?

Ganz gleich, welchen Alters, welchen Geschlechts oder welcher Herkunft:
Wir haben alle Bedürfnisse und Erwartungshaltungen - also Gefühle!


Nichts läuft ohne Emotionen
(außer vielleicht bei den Vulkaniern)

Und mehr noch:
Oft sind sie Impulsgeber für wichtige Entscheidungen und Erlebnisse.

Daher ist die Fähigkeit, Emotionen zuzulassen, mit ihnen umzugehen und richtig einzusetzen, enorm wichtig.
Vor allem, wenn es darum geht, auch interkulturelle Hürden zu überwinden.

Wir sprechen bei diesen Fähigkeiten von der emotionalen und interkulturellen Kompetenz – und vermitteln Ihnen in unseren Kursen gerne wertvolles Wissen darüber.


Emotionale Kompetenz: Empathie ist Gold wert für gute Beziehungen

Bei dieser Fähigkeit ist die Eigen-Empathie ein Dreh- und Angelpunkt.
Denn ohne Eigen-Empathie ist Fremd-Empathie nicht möglich.

Sie erfahren mehr zu dem Verständnis der eigenen Gefühle, zu der Fähigkeit, sensibel für die Situation anderer zu werden und darauf aufbauend Ihre Handlungen sinnvoll zu gestalten.

Im Detail:
  • Die Fähigkeit, die eigenen Gefühle zu verstehen (Eigen-Empathie),
    zum Beispiel durch das persönliche Kompetenzprofil und der Reflexion der eigenen „Hotspots”
  • Die Fähigkeit, anderen zuzuhören und sich in deren Gefühle hineinzuversetzen (Fremd-Empathie),
    zum Beispiel durch die Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation und in die Transaktionsanalyse
  • Die Fähigkeit, Gefühle sinnvoll zum Ausdruck zu bringen,
    zum Beispiel mit Status-Spielen und gezieltem Körpereinsatz 
  • Botschaften der Gefühle verstehen,
    zum Beispiel die der Primärgefühle Angst, Wut, Trauer und Freude 

Interkulturelle Sensibilität: Über den eigenen Gartenzaun hinaus
Alle Menschen sind gleich, oder?

Kulturelle Unterschiede (auch innerhalb eines Landes) machen es uns manchmal schwer, Grenzen zu überwinden.

Wer seine interkulturelle Kompetenz aber ausbaut, erhält wertvolles Wissen, das dabei hilft, diese Grenzen zu überschreiten – und lebendige Beziehungen mit kultureller Vielfalt entstehen zu lassen.

Im Detail:
  • Gründe für Migration (Pull-Faktoren und Push-Faktoren)
  • Kommunikative Erfordernisse
  • Interkulturelle Kommunikationsmodelle
  • Stereotypenkreisläufe interkultureller Begegnungen
  • Nonverbale Signale des Körpers – Kulturelle und geschlechterspezifische Unterschiede
  • Menschen, Kulturen und der Obelix in uns: „Spinne ich oder spinnen die?”
  • Vom Zusammenprall der Welten
  • Ursachen und Symptome von Traumata
  • Stolpersteine beim Umgang mit anderen Kulturen
  • Konflikte mit deutschen Werten und deutscher Pädagogik
  • Grundsätze für den pädagogischen Arbeitsalltag und Lösungsansätze


- Nach Abschluss des Seminars/Kurses erhalten Sie ausführliche Schulungsunterlagen, damit Sie auch zu Hause das Erlernte mit Erfolg anwenden können!
- Auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich eine offizielle Teilnahmebestätigung, und (nach erfolgter Prüfung) ein Zertifikat für emotionale und interkulturelle Kompetenz.